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design, designer, designest!

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    Habt ihr das auch gesehen? :)

    Schon genial, was virales Marketing für Möglichkeiten eröffnet. Und lustig noch dazu!


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    Am Wochenende nahmen wir am 1. Schlett-Cup teil. Kurzes Fazit: Durchwachsen angefangen, aber stetig gesteigert. Im Finale trafen wir dann auf Osternienburg (1.BL), haben uns gut verkauft, aber trotzdem 11:16 verloren. Insgesamt sollten wir aber mit dem zweiten Platz zufrieden sein. Für alle, die nicht wissen, worum es geht: Stichwort Hallenhockey. Hoi, die LVZ ist aber fix und berichtet schon.

    Vor dem Finale wurden alle Teams und die Zuschauer noch von Axel Bulthaupt überrascht, der mit seiner Überraschung die Anstosszeit deutlich nach hinten verlegen ließ. Gedreht wurde für seine Show Sonntag – Die Show der Überraschungen. Darin werden Menschen überrascht, die sich durch aussergewöhnliche Taten auszeichnen. So sollten es in unserem Fall 3 Mädels sein, die Michi nach ihrem Unfall aktiv zur Seite standen. Überrascht wurden die Mädels mit einem Skikurzurlaub. Gute Sache, das Helfen.

    Aber dabei ist mir mal wieder aufgefallen, das sich Kamerateams und ihre AssistentInnen bzw. Redakteure/AufnahmeleiterInnen alle sehr ähneln. Immer ein fettes Grinsen im Gesicht, dabei leicht nickend: „Können wir das nochmal so machen?“, „Etwas lauter“, „Das ist super“, usw. Eben alles sehr geleckt, aufgesetzt und nicht so-wie-es-wirklich-ist. Aber die verkaufen eben auch bloss ein Produkt, woran man immer mal feilen muss.

    Wie dem auch sei, am Sonntag, den 30.11.2008, wird der ganze Spass um 20 Uhr 15 im MDR Fernsehen ausgestrahlt.


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  • 11/03/08--02:15: Das Hirnbild als Verkäufer
  • FMRI  (taken from Wikipedia)

    Ich bin gerade auf eine interessante Veröffentlichung aufmerksam geworden.

    Darin wird untersucht, welche Illustrationen in Neuroscience-Veröffentlichungen höhere Wissenschaftlichkeit beim Leser hervorrufen. So kam dabei heraus, dass Artikel, die mit Hirnbildern illustriert waren, als wissenschaftlicher eingeschätzt wurden als Texte mit anderer Bebilderung (bspw. Graphen, Topographien) oder gar keiner Illustration, obwohl keiner der Artikel einen Überschuss an Wissen beinhaltete.

    Sehr interessant, wie sich der gemeine Leser beeinflussen läßt. Dazu muss noch gesagt werden, dass der „gemeine Leser“ durch undergraduate students im Alter von 18-25 Jahre repräsentiert wurde. Inwieweit diese also bereits vertraut mit dem Lesen und Beurteilen von wissenschaftlichen Artikeln waren, sei dahin gestellt.

    Interessant ist das Ergebnis allemal, da diese Art von Bildern (wie oben gezeigt) eigentlich sehr viel sagen kann. Klar, sie verdeutlichen den gesteigerten Sauerstoffverbrauch im gezeigten Areal, jedoch bedeutet ein erhöhter Verbrauch nicht zwangsläufig eine erhöhte Funktionalität, wie es der Kölner Neurologe Prof. Volker Sturm kürzlich in einem FAZ-Interview formulierte. Dort sagt er, dass die Steigerung ebenso eine Hemmung bedeuten kann und es Fälle gibt, in denen die intellektuelle Leistung am größten ist, wenn das Gehirn ganz ruhig ist.

    Was sagt uns das? Die Macht der Bilder, wie alltäglich im Fernsehen bewiesen wird, ist doch erstaunlich gross. Besser immer zweimal hinschauen und nochmal selbst kritisch darüber nachdenken.


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    Tasse Uni Leipzig

    Gestern war ich im Unishop (3. Etage bei Lehmanns oder im Web) und hab mir das erste Merchandising-Produkt meiner Universität geleistet. Eine schicke Tasse, die es im knallharten Uni-Kaffeetassen-Test der Unicum auf den 3. Platz geschafft hat! Respekt.
    Schick ist sie ja wirklich, ob sie allerdings den Fall aus einem halben Meter Höhe schadensfrei übersteht, mag ich dagegen nur ungern testen.


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